Archiv für April 27, 2014

Laktoseintoleranz – Wenn Milch krank macht

Milch, Joghurt, Käse gehören zu den Grundnahrungsmitteln. Jeder Siebte in Deutschland leidet allerdings an einer Laktoseintoleranz und bekommt durch Milchprodukte Blähungen oder Durchfall.
 
Milch ist das erste Nahrungsmittel von Säugetieren inklusive dem Menschen. Sie gilt als eines der wertvollsten Bestandteile unserer Ernährung. Bauern sind stolz auf eine bsonders hohe Leistung ihrer Milchkühe. Konsumenten schätzen die schmackhaften Produkte aus dem Rohstoff Milch: Butter, Joghurt, Käse. Diese Wertschätzung kommt an jedem 1. Juni in 30 Ländern der Erde zum Ausdruck, am Internationalen Tag der Milch.

Doch nicht jeder teilt die Begeisterung über das weiße Wunder der Natur. Ihnen bereiten Milch und Milchprodukte heftige Verdauungsbeschwerden. Jeder Siebte in Deutschland verträgt keine Milch, leidet an einer Laktoseintoleranz. Weiterlesen

Beschluss: Das bringt das neue Patientenrechtegesetz

Berlin – Patienten in Deutschland sollen künftig mehr Rechte gegenüber ihren Ärzten und Krankenkassen bekommen. Am Donnerstagabend verabschiedete der Bundestag mit den Stimmen der schwarz-gelben Koalition das Patientenrechtegesetz.

Während die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) das neue Gesetz als Durchbruch feierte und sagte, damit werde das Informationsgefälle zwischen Ärzten und Patienten „endlich ausgeglichen“, kritisierte die Opposition das neue Gesetz als völlig unzureichend und sprach von einem „Ärzteschutzprogramm“. Weiterlesen

Abnehmen – Selbst Salat kann dick machen

 
Wer meint, mit Salat und Gemüse garantiert abzunehmen, irrt sich. Die grüne Mahlzeit kann zur Kalorienfalle werden, manche Salate haben dank Dressing und Toppings so viele Kalorien wie ein Steak mit Kartoffeln.
 
Wer ausschließlich Salat und Gemüse isst, nimmt automatisch ab. „Das stimmt“, bestätigt Sabine Schulz vom Institut für Ernährungswissenschaft an der Uni Giessen. „Allerdings kommt es auf das Dressing und die Beilagen an.“ Dann ergibt sich nämlich für die vermeintlichen Schlankmacher eine ganz andere Energiebilanz. Mittags einen Ceasar‘s Salad mit reichlich Parmesan und Croutons, abends ein Salatteller mit paniertem und frittiertem Hühnerfleisch oder üppigen Schinkenstreifen, angemacht mit cremigem Joghurt-Mayonnaise-Dressing: Jeder dieser Mischsalate liefert auf diese Weise bis zu 700 Kilokalorien – vergleichbar ist das von der Energiemenge durchaus mit einem Steak und Kartoffeln.

„Vor allem die Toppings, also Käse, Schinkenstreifen, frittiertes Fleisch, Wurst liefern viele Kalorien“, warnt Isabelle Keller von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Auch Beilagen wie beispielsweise Sauce Hollandaise zum Schlankmacher Spargel ist mit über 500 Kilokalorien pro 100 Gramm eine echte Kalorienbombe. Weiterlesen

Regierung setzt EU-Richtlinie um – Patienten können Nebenwirkungen bei Behörden melden

Für Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder Apotheker – und jetzt auch andere Patienten: Erfahrungen mit Medizinprodukten können in Deutschland künftig direkt bei den zuständigen Behörden gemeldet und im Internet beschrieben werden.
Patienten in Deutschland können künftig Nebenwirkungen von Medikamenten oder Medizinprodukten direkt bei den zuständigen Behörden in Deutschland melden. Nach einem Bericht der „Bild“ vom Freitag setzt die Bundesregierung damit eine EU-Richtlinie um.

Demnach können Patienten, die nach der Einnahme von Medikamenten Nebenwirkungen oder Fehler in Medizinprodukten (z.B. defekte Hüftgelenke) feststellen, dies direkt beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte melden. Das Paul-Ehrlich-Institut hat dafür außerdem eine Internetseite freigeschaltet (https://humanweb.pei.de), auf der Patienten online Nebenwirkungen berichten können. Weiterlesen

Cannabis macht Schmerzen (nicht immer) erträglicher

Oxford – Im Gegensatz zu Opiaten kann THC, der psychoaktive Bestandteil der Canna­bis-Droge, den Schmerz nicht wirklich abstellen. Er wird von den Konsumenten nur als weniger störend empfunden. Hirnforscher zeigen in Pain (2012; doi: 10.1016/j.pain­.2012.09.017) auch, warum THC diese Wirkung nicht bei allen Patienten erzielt.

Schon die Verteilung der Cannabinoid-Rezeptoren, den Andockstellen für endogene Cannabinoide und Tetrahydrocannabinol (THC) im Gehirn deutet darauf hin, dass THC kein echter Schmerzblocker ist. Cannabinoid-Rezeptoren gibt es vor allem im Frontalhirn und im limbischen System, in denen die affektiven Qualitäten des Schmerzes bewertet werden. Dies zeigen auch die Experimente, die Michael Lee von der Universität Oxford und Mitarbeiter an zwölf Probanden durchgeführt haben. Weiterlesen

Er prangerte Schwarzgeldgeschäfte an – Psychiater sehen Gustl Mollath sehr unterschiedlich

 
Im Fall des Psychiatriepatienten Gustl Mollath widersprechen sich nach FOCUS-Informationen die Gutachten: Schon zwei Psychiater stuften ihn als nicht gemeingefährlich ein. Horst Seehofer mahnte, den Fall schnell zu überprüfen.
Der Garmischer Psychiater Friedrich Weinberger diagnostizierte bei dem 56-jährigen Mollath nach FOCUS-Informationen lediglich eine „reaktive Depression“. Der Straubinger Gutachter Hans Simmerl attestierte dem Nürnberger „eine auffällige Grundpersönlichkeit mit fanatisch-querulatorischen Zügen“. Beide halten ihn nicht für gemeingefährlich. Mollath sitzt seit fast sieben Jahrenin der forensischen Abteilung der Psychiatrie, weil er seine Frau misshandelt und Reifen zerstochen haben soll.

Das Unterbringungsgutachten hatte ihm ein „paranoides Gedankensystem“ bescheinigt und ihn als allgemeingefährlich eingestuft. Auch mehrere andere Gutachter schrieben Mollath diese Eigenschaft inzwischen zu. Gefährdet seien demnach nicht nur seine Ex-Frau, eine Vermögensverwalterin der früheren Hypo-Bank, und ihre Geschäftspartner, sondern auch „beliebige weitere Personen“. Mollath hatte die „größte Schwarzgeldverschiebung in die Schweiz“ angeprangert. Er ist der Meinung, deshalb „weggesperrt“ worden zu sein. Weiterlesen

Wellnesstrend Floating

Floating ist zwar keine absolute Neuerfindung, erfreut sich aber gerade im Winter und generell bei Stress oder muskulären Problemen größter Beliebtheit. Durch den hohen Salzgehalt des Wassers werden sämtliche Muskeln völlig entspannt und Schmerzen können effektiv gelindert werden. Floating ist also ein wahres Multitalent – alle Infos dazu hier!

Was ist Floating?

Floating (schweben, gleiten) wurde bereits in den 1950er Jahren in Amerika entwickelt. Ursprünglich, um die Reaktionen des Hirns auf völlige Schwerelosigkeit und Stille zu beobachten. Weiterlesen

Konferenz in Wien – Personalisierte Medizin: Das Genom ist der Schlüssel

Ausgehend von der Erkenntnis „jeder Mensch ist einzigartig“ lassen sich Krankheitsabläufe besser verstehen und effizientere Therapien entwickeln – Nachbericht zur „PerMe“-Konferenz

Mehr als 100 Mediziner nahmen von 31. August bis 1. September im Wiener AKH an der ersten Zentraleuropäischen Konferenz über Personalisierte Medizin, „PerMe“, teil. Die neue Kongressreihe stellt Therapien vor, die in der Personalisierten Medizin etabliert sind, und gibt eine Vorschau auf eine mögliche Weiterentwicklung  in den nächsten zehn Jahren. Weiterlesen

Thrombosen: Gefährliche Blutgerinnsel

So entsteht eine Thrombose:

Eine Thrombose ist ein Blutgerinnsel, das sich meistens in den Venen bildet, aber auch in Arterien entstehen kann. Zunächst lagern sich Blutplättchen, die sogenannten Thrombozyten, zusammen. Dadurch wird die Gerinnungskaskade ausgelöst, bei der verschiedene Faktoren im Blut ausgeschüttet werden und ein Netz bilden. Darin verfangen sich weitere Blutkörperchen – das Blutgefäß verengt sich oder verstopft. Weiterlesen

Übergewicht: Rezeptfreie Abnehmpille mit Wechselwirkungen

Chemisch blau sind die Kapseln, die Übergewichtige schneller abnehmen lassen sollen: Mit Hilfe des Wirkstoffs, der die Fettaufnahme im Darm hemmt, könnten Abnehmwillige eine Diät unterstützen, werben Hersteller.

Gedacht ist Orlistat für Menschen, die deutlich zu dick sind: Wer einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 erreicht, der kann die Pillen schlucken. Mittlerweile gibt es Orlistat in der Apotheke sogar ohne Rezept. Dabei gibt es schon seit Jahren Bedenken, wie sicher das Arzneimittel ist: Die europäische Zulassungsbehörde EMA untersucht seltene, aber schwere Nebenwirkungen, die Orlistat in der Leber auslösen kann – bis hin zum tödlichen Leberversagen. Weiterlesen

MEMPHIS – (May 29, 2012) /PRNewswire/ — To speed progress against cancer and other diseases, the St. Jude Children’s Research Hospital – Washington University Pediatric Cancer Genome Project today announced the largest-ever release of comprehensive human

Source: prnewswire.com

MEMPHIS – (May 29, 2012) /PRNewswire/ — To speed progress against cancer and other diseases, the St. Jude Children’s Research Hospital – Washington University Pediatric Cancer Genome Project today announced the largest-ever release of comprehensive human cancer genome data for free access by the global scientific community. The amount of information released more than doubles the volume of high-coverage, whole genome data currently available from all human genome sources combined. This information is valuable not just to cancer researchers, but also to scientists studying almost any disease. Weiterlesen

Laktoseunverträglichkeit – Wenn Milchprodukte auf den Magen schlagen

Fast 20 Prozent der Deutschen klagen nach dem Verzehr von Milchshakes, Sahnetorte oder Käsebrötchen über Bauchschmerzen und Schlappheit. Doch oft werden die Beschwerden nicht ernst genommen.

Viele Menschen reagieren auf Milch und Co. mit Übelkeit, Durchfall und Müdigkeit – und das ist kein Wunder. Denn genetisch war es ursprünglich nicht vorgesehen, dass Erwachsene Milch trinken. Mit dem Abstillen verloren unsere Vorfahren die Fähigkeit, den enthaltenen Milchzucker, die Laktose, im Darm zu spalten und Milch zu verdauen. Erst mit der Einführung der Viehwirtschaft in Europa entwickelten die Menschen durch Mutation ein Gen, das die Produktion von Laktase, einem Enzym zur Laktosespaltung, im Darm von Erwachsenen möglich machte.

Weit verbreitete Nahrungsmittelunverträglichkeit

Noch heute verfügt nicht jeder Mensch über dieses Gen. In Südostasien fehlt demnach 98 Prozent der Bevölkerung das Enzym Laktase, in Südamerika 70 Prozent. „In Deutschland haben 15-20 Prozent eine Unverträglichkeit von Milchzucker“, sagt Martin Raithel, Gastroenterologe am Universitätsklinikum Erlangen. Diese Menschen bekommen nach dem Verzehr von laktosehaltigen Lebensmitteln Schmerzen. Werden die Symptome nicht abgeklärt, kann das unter den Betroffenen zu einer großen Verunsicherung führen. „Dieses ständige Unwohlsein beunruhigt verständlicherweise viele Patienten“, sagt Raithel. „Sie merken, dass etwas nicht stimmt und haben Angst, eine schwere Erkrankung zu haben.“ Manche Betroffene entwickeln sogar eine regelrechte Aversion gegen ganz normale Mahlzeiten, weil sie Angst vor erneuten Beschwerden haben.

Gezielte Diagnose entlastet die Psyche

Eine medizinische Abklärung kann verunsicherten Patienten schnell helfen. „Die Laktoseintoleranz ist eigentlich relativ leicht zu erkennen“, sagt Volker Schmiedel, Chefarzt der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik Kassel. Doch manche Ärzte finden die Ursache der Beschwerden nicht und machen stattdessen psychische Probleme für die Symptome verantwortlich, gibt Raithel zu Bedenken. Deshalb ist eine gezielte Diagnostik wichtig. „Ein banaler Atemtest bringt sofort Klarheit“, sagt Raithel. Doch statt darauf zurückzugreifen, würde bei viele Patienten zunächst eine Magen- und Darmspiegelungen durchgeführt, die jedoch bei einer Laktoseunverträglichkeit unauffällige Ergebnisse ergebe.

Es gibt Patienten, die laut Atemtest eigentlich keine Unverträglichkeit haben dürften, aber trotzdem Laktose nicht vertragen. Da hilft ein zusätzlicher Bluttest, um eine genaue Diagnose zu erstellen. Weiterlesen

Healthy Children: Childrens Nutrition

Children, you know, are difficult and demanding @clients@. Most healthy foods is not recommended, and satisfaction in their mouth. There are, however, many tricks to counter the bad habits and instil in them healthy habits. Cancer is a disease closely linked to food: eat right from an early age is the best investment for your health.

Food preferences and the habit of regular exercise are consolidated in the early years of life. Therefore it is very important to teach youngsters to eat properly and invite them to play sports in the right quantities. Weiterlesen

Depression: Area tegmentalis ventralis als Zentrum der Antriebslosigkeit

Palo Alto – Die Area tegmentalis ventralis, eine Region im Mittelhirn mit einer engen Beziehung zum Belohnungssystem des Gehirns, könnte für die Pathogenese der Depression von zentraler Bedeutung sein. Dies zeigen tierexperimentelle Studien in Nature 2012; doi:10.1038/nature11740). Die Area tegmentalis ventralis gehört zu den Regionen des Mesencephalons (Mittelhirns), in denen die Neuronen über den Neurotransmitter Dopamin miteinander kommunizieren. Weiterlesen

Suvorexant: Neues Mittel gegen Schlaflosigkeit

Freitag, 30. November 2012

Whitehouse Station/New Jersey – Die Blockade eines Neurotransmitters, der im Hypothalamus an der Weckreaktion beteiligt ist, kann bei Patienten die Schlafeffizienz verbessern. Dies zeigen Untersuchungen an Patienten mit primärer Insomnie in Neurology (2012, doi: 10.1212/WNL.0b013e31827688ee). Der Hersteller hat in den USA kürzlich die Zulassung als Schlafmittel beantragt. Weiterlesen

Psychopharmaka an Unis: Studenten schlucken häufiger Tabletten

Studenten klagen schon lange über Stress, Leistungsdruck, Zukunftsangst. Jetzt zeigt eine neue Auswertung: Studenten nehmen heute deutlich länger und häufiger Psychopharmaka als früher. Gleichaltrige Erwerbstätige greifen nicht so oft zu Tabletten.

Das Studium zerrt offenbar an den Nerven: Deutsche Studenten nehmen inzwischen deutlich länger Psychopharmaka als früher. Eine Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt: 2010 erhielt ein Student statistisch betrachtet 13,5 Tagesdosen. Das sind 55 Prozent mehr als im Jahr 2006, damals waren es 8,7 Tagesdosen, das teilte die Krankenkasse am Mittwoch mit. Weiterlesen

Fettsucht, Diabetes und Depression – So krank sind die Deutschen

Zwar sind heute mehr Deutsche sportlich aktiv als 1998 – trotzdem werden die Bundesbürger immer dicker und depressiver. Das Robert Koch-Institut (RKI) hat erste Ergebnisse seiner großen Gesundheitsstudie Degs vorgestellt.
 
Fast ein Viertel der deutschen Erwachsenen ist inzwischen stark übergewichtig – und das, obwohl immer mehr Sport treiben. Dieses bedrückende Bild fördert die erste große „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“ (Degs) seit dem Bundesgesundheitssurvey (BGS) 1998 zutage. Die ausführliche Auswertung der Degs-Daten von über 7000 Personen dauert noch bis 2013 an, doch auch die vorläufigen Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache.

Der Anteil Übergewichtiger stagniert seit Jahren auf sehr hohem Niveau: 67,1 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen sind zu dick. Was die krankhafter Fettsucht (Adipositas) betrifft, beobachteten die Degs-Forscher hingegen einen deutlichen Anstieg – unter den Männern um 4,4 Prozent auf 23,3 Prozentpunkte, unter den Frauen um 1,4 auf jetzt 23,9 Prozent. „Besorgniserregend ist, dass sich die Gruppe der Adipösen insbesondere im jungen Erwachsenenalter weiter vergrößert hat“, sagte Bärbel-Maria Kurth, die im RKI die Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung leitet. Entsprechend ist Diabetes auf dem Vormarsch: Insgesamt 7,2 Prozent leiden an der Zuckerkrankheit, zwei Prozent mehr als noch zum BGS 1998. Weiterlesen

Seasonal Affective Disorder Is Real And Treatable

No one actually wants to suffer from depression. Unfortunately, wanting is simply not enough to conquer it. Beating depression takes lots of hard work and effort. You may want to seek the advice of a qualified professional. The advice in this article will give you some ways to better manage your depression.

If you feel depressed, consider walking your dog. Studies have shown that those people who have a pet are less likely to be depressed than those who don’t. Walking the dog also exposes you to fresh air, which will further improve your condition. Enjoy some quality time with your pup, and you will start to feel a little better.Never try to self medicate with drugs in order to cope with your depression. It is common for many people to participate in unhealthy habits, like drinking, to make themselves feel better. Although you may feel better at first, this is only a temporary sensation that is nothing more than the result of the drug’s effects on your body.Participate in a social life that is positive. Bring a positive attitude to all of your contacts, whether they are social or work related. Show people that you’re engaging and interested in what they have to say, as this can go a long way. While you may not always be feeling the best, request that those close to you try to disregard your negativity or depressed demeanor. Have your friends help you to find positive ways to spend time and choose activities that make you feel good. Weiterlesen

Hormon: Testosteron – Testosteron als möglicher Biomarker der Gesundheit

Bonn/Mannheim – Männer mit niedrigen Testosteronwerten sind Studien zufolge besonders anfällig für Bluthochdruck oder Diabetes Typ 2. Hormone sind Botenstoffe, die nahezu an allen Regulationsvorgängen und Prozessen des Körpers beteiligt sind und zahlreiche Abläufe in unterschiedlichen Geweben und Organen steuern. Sowohl manifeste Stoffwechselerkrankungen als auch gesundheitliche Risikosituationen weisen häufig charakteristische Störungen der Hormonsekretion auf. Die Konzentrationsbestimmung von Hormonen im Blut und anderen Körperflüssigkeiten ist eine wichtige Grundlage bei der Diagnostik, Verlaufsbeurteilung und Therapie vieler Stoffwechselerkrankungen. Zu den am häufigsten untersuchten Hormonen zählt das Sexualhormon Testosteron, das bei Männern und Frauen vorkommt, sich aber in Konzentration und Wirkungsweise bei beiden Geschlechtern deutlich unterscheidet. Die vielfältigen biologischen Funktionen umfassen neben dem sexuellen Verlangen und Lustempfinden auch eine Beeinflussung des Protein- und Muskelstoffwechsels, den Knochenaufbau und die Fortpflanzung. Weiterlesen

Vorsorgevollmacht ersetzt Betreuer

Berlin (ots) – „Entmündigt – Wenn Betreuung zum Albtraum wird“ war das Thema der ARD-Talksendung „Menschen bei Maischberger“ am vergangenen Dienstag. „Seitdem steht unser Telefon nicht still“ berichtet Michael Gutfried, Leiter des Zentralen Vorsorgeregisters bei der Bundesnotarkammer. Vielen Zuschauern ist durch die Sendung bewusst geworden, wie wichtig es ist, sich mit betreuungsrechtlichen Fragen auseinanderzusetzen. Jeder kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, wichtige Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln zu können. Was passiert aber, wenn eigenverantwortliches Handeln nicht mehr möglich ist? Einer der größten Rechtsirrtümer scheint zu sein, dass der Ehegatte für seinen Partner handeln kann. Weiterlesen

Regresse und Co: Wann teure Therapien kein Problem sind

Immer wieder kommt es wegen teuerer Arzneien zu Konflikten zwischen Patienten, Kassen und Ärzten. Dabei müssen sich Kollegen in vielen Fällen gar keine Sorgen machen. Ein Fachanwalt erklärt die Hintergründe.

 

BERLIN. Gerade bei seltenen Erkrankungen sind Ärzte oft unsicher, ob die Kasse die Therapiekosten nun übernimmt oder nicht. Zumal sich die Kosten hier meist fern von jeder Bagatellgrenze bewegen. Weiterlesen

Schwerpunkt: Zahngesundheit – Zahnfleischbluten:

Zahnfleischbluten ist ein ernstes Symptom, das gern verharmlost wird – Besonders oft sind Schwangere betroffen.

Viele kennen das Problem, die wenigsten nehmen es ernst. Zahnfleischbluten wird meist als Bagatelle verharmlost, als nicht verhinderbares kleines Übel. Doch wer nach dem Zähneputzen roten Zahnpastaschaum spuckt, lebt nicht so ungefährlich, wie er denkt. Denn es könnte ein Symptom für eine ernsthafte Erkrankung sein.

Mehr als 90 Prozent seiner Patienten leiden unter Zahnfleischbluten, schätzt Walter Wadsak, Spezialist für Parodontologie. Kein seltenes Problem also. Und kein Grund, es auf die leichte Schulter zu nehmen. Zahnfleischbluten ist häufig der Anfang fortschreitender Zahnfleischerkrankungen. „Blut ist immer ein Alarmsignal. Es besteht eine Entzündung, die behandelt werden muss“, erklärt Wadsak. Weiterlesen