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Die besten Hair Extensions im Internet

Es gibt diverse Anbieter im Netz für alle Arten von Haaren, die meist entweder Kunsthaar oder Echthaar anbieten, dies allerdings in erheblich schlechterer Qualität als so manches Fachgeschäft. Das ist jedoch kein Problem, denn es gibt ja auch Portale, die einer anderen Philosophie folgen und Qualität deutlich höher schätzen als Massenware. http://www.clipinextensionsechthaar.de/ gehört zu diesen Webseiten, und es ist schon bezeichnend, welche Qualitätsunterschiede man bemerkt, bestellt man zum ersten Mal für seine Freundin auf diesem erfrischend anderem Portal. Aber der Reihe nach.

Vor einigen Monaten begann meine Freundin und baldige Ehefrau, sich für Hair Extensions zu interessieren, denn Schönheit geht bekanntlich über alles bei vielen Menschen. Nach einigen Wochen Bedenkzeit hatte sie sich für einen Service entschieden, nennen wir ihn hier einmal Haarsalon XY. Dieser war in unserer Heimatstadt Düsseldorf zur damaligen Zeit mit großflächigen Plakaten in der Werbung zu bestaunen, die alle dasselbe verhießen: Maximale Qualität zu einem minimalen Preis. Leider hielten die Haare nicht das, was sie versprachen, innerhalb weniger Tage waren sie völlig verfärbt, fielen sogar von der Kopfhaut herunter wie Schuppen, wie ohne ein Spezialshampoo ja leider immer öfter auf Frauenköpfen auftreten. Dazu gab es dann diverse Ausreden zu bewundern, die uns schriftlich in den Briefkasten flatterten: Von falschen Anschuldigungen unsererseits war im ersten Schritt zu hören, nur um dann in hilflose Entschuldigungen umzuschlagen: Die Haare hätten „nicht den internen Qualitätsstandards“ genügt, der Zulieferer sei bereits abgemahnt worden, und wir mögen doch bitte von weiteren Anfragen absehen. Auf Rat unseres Anwalts wurden die Sache dann heikler, heikler für den Anbieter: Schadenersatzzahlungen und Klage drohten, und so sah sich Haarsalon XY gezwungen, und zumindest unser Geld wiederzuerstatten.

Dann fanden wir in all unserer Wut die ganze Weite des Internets vor, in der wir zuerst versuchten, unseren Frust abzuladen. Das klappte auch, bis auf zahlreiche, wütende Beileidsbekundungen erreichte und allerdings nichts wirklich hilfreiches – meine Freundin Anna wollte schließlich weiterhin schönes, langes, blondes Haar an ihre bisherige Haarpracht anknüpfen (im Wortsinne).

Nach einigen Wochen Recherche fanden wir schließlich einen vertrauenswürdigen Anbieter, oder so schien es zumindest. Hier hielten die Haare wenigstens einige Wochen durch, nur um dann ebenfalls unschön zu werden. So hatten wir uns das absolut nicht vorgestellt. Zum Glück fand ich dann jedoch über ein spezialisiertes Forum den Link auf die obengenannte Seite, auf der wir genau das fanden, was wir suchten: Hochwertiges, gut gemachtes Naturhaar, dass direkt an die bestehende Haarpracht angebracht und so zur Verlängerung verwendet werden kann. Nicht nur war der Versand ausgesprochen kostengünstig, die Preise waren darüber hinaus auch noch mehr als fair. Praktischerweise gab es auch die Möglichkeit, bei Nichtgefallen die Ware postwendend wieder zurückzusenden, eine Option, von der wir glücklicherweise nie Gebrauch machen mussten.

Und so können wir jedem Ratsuchenden nur dringend empfehlen, sich dort zu versorgen, und nicht bei irgendwelchen 0815-Anbietern, die nur für den reinen Profit in die Branche eingetreten sind und einfach nur billige und schlechte Extensions anbieten. Definitiv die Finger lassen sollten Sie auch von all den Billiganbietern, die zwar genug Geld zu haben scheinen, um sich Werbung ganz oben in den Suchergebnissen zu kaufen, nur um dann minderwertige Ware zu liefern.

Schönheitschirurgie: „Wir sollten die Mimik lahmlegen“

Als mein Sohn drei Jahre alt war, malte er stets zwei waagerechte Striche in seine Kopfmännchen. Eine Bekannte guckte sich damals seine Frühwerke an und sagte: „Wie lustig, das sind sicher deine beiden Falten auf der Stirn, die sind ja bei dir sehr ausgeprägt.“

Ich fand es gar nicht mal so wahnsinnig komisch, aber mit Anfang 30 warf es mich nicht aus der Bahn. Mit den Jahren merkte ich nur, dass ich zunehmend aggressiver wurde, wenn eine Yogalehrerin mal wieder sanft ansagte: „Entspannt eure Stirn, weiche Stirn!“ Meine Stirn ist so weich, da kann man nicht mal ein Fünf-Minuten-Ei dran zerdeppern, ich bin so relaxt, dass ich manchmal mitten am Tag einschlafe, aber meine Denkerstirn bleibt davon völlig unbeeindruckt.

Mit Spritze zum ewigen Lächeln

Früher glaubte ich, dass die Frauen, die ich kenne, niemals eine Spritze an ihr Gesicht lassen würden. Dann gestand die Erste, dass sie vorhabe, sich „Happy Face“ machen zu lassen, eine Methode, die ihre Mundwinkel mithilfe von Hyaluronsäure irgendwie anheben sollten. Damit würde man immer glücklich aussehen. Sie zog mit beiden Zeigefingern ihre Mundwinkel hoch, um das Ergebnis für mich zu simulieren. Sie sah aus wie Chucky die Mörderpuppe. Ich schlug naiv vor: „Aber vielleicht reicht es ja auch, wenn du öfter mal lachst.“

Wenig später erzählte eine andere, dass sie in der Mittagspause kurz beim Hautarzt gewesen war und es ja echt nur gaaanz minimal sei, und zum Beweis, dass man mit Botox nicht zwangsläufig wie Carla Bruni aussehen müsse, kräuselte sie ihre Stirn. Es funktionierte noch, und vor allem sah sie fantastisch aus. Besser als sonst, eigentlich doch nur so, als sei sie gerade aus dem Urlaub gekommen. Ich hingegen hatte tatsächlich grad drei Wochen Apulien hinter mir und sah aus wie ein braun gebranntes Wrack.

„Haben Sie Stirnfältchen?“

Um zu begreifen, dass die Würde des Menschen antastbar ist, muss man nicht weit gehen. Es reicht vollkommen aus, einen unverbindlichen Beratungstermin in einer Schönheitsklinik zu vereinbaren. Die Empfangsdame am Telefon fragt freundlich: „Haben Sie Stirnfältchen?“ Ich antworte: „Äh, ja, das könnte man so nennen.“

Sie: „Okay, dann sollten wir vorsichtig die Mimik lahmlegen!“

In Wahrheit habe ich keine Fältchen, sondern seit ich denken kann zwei horizontale Krater auf der Stirn, die auch dann sichtbar sind, wenn ich in meinem Inneren weder kritisch noch böse, sondern ausgeschlafen und glücklich bin. Das sei genau das Problem, sagt der Doktor mit doppeltem Doktortitel im weißen Kittel, nachdem er mich herzlich und ohne eine Miene zu verziehen begrüßt hat.

Wir sitzen uns gegenüber, nur sein überdimensionaler Schreibtisch trennt uns, als er schließlich fragt: „Was stört Sie denn an Ihrem Gesicht?“ Ich überlege eine Weile. Er hat es wohl eilig und unterbricht mein Schweigen: „Soll ich Ihnen mal sagen, was mich stört?“

„Ihre Stirn stört mich!“

„Äh ja?!“ „Ihre Stirn, die stört mich!“ Er sagt es fast wütend. Es sei nun mal leider so, dass der erste Eindruck zähle. Ich wende ein: „Ja, meine Mimik, das war schon immer so …“ Er unterbricht mich gereizt: „Sehen Sie, jetzt, wenn Sie sprechen, wird es noch deutlicher!“ Unglücklicherweise habe man in Studien herausgefunden, dass der Blick des Gegenübers immer von oben nach unten wandert, man bliebe also sofort da oben an meinem Raffrollo hängen. Und dann habe man keine Chance mehr. „Wenn Sie also auch mal so eine spiegelglatte Stirn haben möchten wie ich und 350 deutsche Euros übrig haben, mache ich das gerne mit Ihnen zusammen.“

Nein, sonst habe er nichts weiter an mir auszusetzen, aber er versichert mir, dass ich mit 90-prozentiger Sicherheit zu den 90 Prozent der Frauen gehören werde, die immer wieder zu ihm kommen. Vielleicht habe ich die Prozentzahlen aber auch im Nachhinein etwas durcheinandergebracht. Mit tausendprozentiger Sicherheit kann ich allerdings sagen: Selbst wenn dieser Mann der letzte auf der Welt mit einem kleinen Botoxvorrat in seinem Keller wäre, würde ich mir lieber ein Bein abhacken lassen, als mein hübsches Gesichtchen in seine Hände zu legen. Als er die Zweifel auf meiner Stirn geschrieben sieht, fügt er zum Abschied hinzu: „Frau Kaloff, Botox ist keine Reise zum Mond!“ Ja, die dauert sicher auch länger: Exakt nach acht Minuten stehe ich wieder auf der Straße.

Das ist doch unlauterer Wettbewerb

Der lateinische Begriff Dignitas bedeutet Würde und bezeichnet die Eigenschaft, eine einzigartige Seinsbestimmung zu besitzen, die jeden Menschen von allen anderen Menschen unterscheidet. Seit es die Möglichkeit gibt, seine Seinsbestimmung optisch lahmzulegen, unterschieden sich die Menschen zumindest äußerlich nicht mehr ganz so drastisch. Irgendwann fiel mir auf, dass die Frauen in meinem Alter kaum mehr so aussehen wie Frauen in meinem Alter. Das ist unlauterer Wettbewerb, keine Mittvierzigerin trägt doch eine fette Hip-Hop-Kette um den Hals, die sagt: Ich sehe besser aus als Susanne Kaloff, weil ich eine Portion Nervengift in meiner Visage habe.

Meinen zweiten Termin habe ich deshalb bei einer Dermatologin. Sie trägt auch Doktortitel und Kittel, aber ihre Augen lachen. Ich spreche sie auf Hyaluron an, den naturidentischen Wirkstoff, der mich weniger ängstigt als Botulinumtoxin Serotyp A. Mit diesen Hyaluronfillern kann man Volumenverlust, Nasolabial- bis Plisseefalten auffüllen. Die schlechte Nachricht sei allerdings, dass man es für die Stirnregion nicht gerne verwendet, weil es sich durch starke Mimik, die ja dann noch astrein funktioniert, zu leicht wegmassiert. Wegmassiert? „Na ja, es kann passieren, dass sich das Gel unter der Haut verschiebt und sich auch die Falten verschieben.“

Übersetzung: Ich hätte dann unter Umständen vier statt zwei Striche unterm Pony. Aber an meiner Nasolabialfalte könne man prima was mit einer homöopathischen Dosis Filler machen. Als ich einwende, dass ja die linke Falte tiefer ist als die rechte, sagt sie: „Die Natur ist asymmetrisch.“ Ich könnte sie dafür küssen.

Würde ich mich selbst im Stich lassen?

Im Fahrstuhl nach unten fällt mir ein Zitat von Lauren Bacall ein: „I think your whole life shows in your face and you should be proud of that.“ Man hat ja immer die freie Wahl zwischen Selbstachtung und Selbstverwerfung, es bringt einem keine Schönheit ein, hart mit seinem Spiegelbild ins Gericht zu gehen, und ich glaube auch nach wie vor, dass Schönheit durch Ausgeglichenheit und den liebevollen Blick auf sich selbst entsteht. Aber wäre dieser Blick womöglich noch gütiger, wenn man seine Fassade subtil manipuliert hat? Oder ist es Hochverrat an sich selbst? Meine größte Angst ist nicht, dass Botox nun mal unumstritten ein Gift ist, sondern, dass ich mich selbst im Stich lassen würde. Zu viel Tiefe verträgt sich wohl nicht so gut mit einer glatten Oberfläche.

Die philosophische Schrift „Über Anmut und Würde“ von Friedrich Schiller erschien 1793. Schiller beschreibt darin, wie sich die geheimsten Rührungen der Seele auf der Außenseite des Körpers offenbarten. Im Wartezimmer einer weiteren Beautyklinik finde ich eine Abbildung zweier Frauen, die eine zeigt ein V-förmiges Gesicht, die andere ein A-förmiges. Beim V weise die Gesichtskontur nach oben, ein Zeichen für Jugend. Beim A deutlich nach unten.

Was bei diesem Vergleich ignoriert wird, ist die sehr offensichtliche Tatsache, dass die Dame mit dem abgesackten A eine Seniorin ist und nach einem langen Leben voll geheimster Rührungen doch wohl das Recht hat, nicht mehr wie ein euroasiatischer Twen mit Mandelaugen aussehen zu müssen.

Plötzlich bin ich doch beim Botox

Der renommierte Arzt erzählt zur Begrüßung, dass er gerade frisch aus dem Urlaub kommt, ich denke im Stillen: Alter, die Art von Urlaub kenne ich, das Traumland fängt mit B an und endet mit X. Dann rollt er seine beeindruckende Vita vor mir aus und fragt, wie viel ich als Teenager, wie viel in der Schwangerschaft wog, ob ich rauche, was ich arbeite und warum ich hier bin. Ich sage: „Auf keinen Fall will ich Botox!“ Er lacht. Und nimmt sich Zeit, viel Zeit, wir plaudern und lachen zusammen, er ist weder arrogant noch sieht er so gefroren aus wie Mickey Rourke. Und dann passiert etwas Unerwartetes: Ich vertraue ihm immer mehr, wie ein Rehkitz, dem man ein paar Bröckchen ausgestreut hat.

Ohne es zu merken, sind wir plötzlich doch beim Botox, mit einer Minidosis für 100 Euro könne er meine Stirn sanft entspannen, das würde mir sicher guttun, weil es doch auch ermüdend ist, immer so alarmiert zu gucken. Er legt seine braune Stirn in Falten und sagt: „Ich habe das auch drin!“ Ich müsse ihm nur vertrauen, wie das seine Patienten, unzählige Promis, ja selbst Grünen-Politiker seit vielen Jahren tun.

Als ich seine Praxis nach einer Dreiviertelstunde rotbackig verlasse, bin ich sicher, dass ich das einfach mal ausprobieren werde, ist doch kein großes Ding, Mensch, das machen doch alle, du kleiner faltiger Angsthase. Den Rest des Tages straffe ich mein Gesicht mit einer Hand, mit der anderen versuche ich ein Handyfoto zu machen.

Viel Schatten, viel Licht

Beim Einschlafen fallen mir seine Worte wieder ein: „Die Schatten um Ihre Mundwinkel sind schon recht tief, das wird mit der Zeit immer deutlicher werden, da sollten Sie auch drüber nachdenken.“ Und später könne man dann auch noch mal über mehr Volumen in den Wangen sprechen, aber das habe noch Zeit.

Keine Ahnung, was in der darauffolgenden Nacht genau passiert ist, aber als es hell wurde, bin ich aufgewacht. Ich habe mich vor den Spiegel gestellt, mir fest in die Augen geblickt, mein Gesicht in beide Hände genommen und laut gesagt: Wo viel Schatten ist, ist auch immer ganz viel Licht.

 

Zuerst veröffentlicht auf:

http://www.welt.de/lifestyle/article119092404/Wir-sollten-die-Mimik-lahmlegen.html

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Die großen Vorteile beim Einkaufen von Kosmetik im Internet

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In der heutigen Zeit legen immer mehr Menschen Wert auf ihr Äußeres, da sie sich über ihre Äußerlichkeit häufig selbst definieren und mit ihren Looks sogar Statements setzen wollen und auch können. Für viele Frauen ist sie daher ein wichtiger Bestandteil ihrer täglichen Badezimmerroutine: Die Kosmetik. Weiterlesen

Anti-Aging-Studie: Schönheitschirurgie

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Melanie Gutbier

 

Immer wieder wird diskutiert, wie weit sich Schönheits-OPs schon als normales Beauty-Treatment durchgesetzt haben. Sind die Südeuropäer Fans der plastischen Chirurgie? Oder haben etwa die Skandinavier eher die operierten Näschen vorn? Die Online-Partnervermittlung eDarling wollte es genau wissen und hat 2.827 ihrer Mitglieder aus sieben Nationen befragt und einen Ländervergleich gemacht. Weiterlesen

Haut: In 15 Minuten jünger aussehen

Besonders am Morgen wünschen sich viele Frauen ein junges und frisches Aussehen und das am besten in kürzester Zeit. Sie denken, das ist unmöglich? Nicht mit der richtigen Pflege und ein paar einfachen Tricks. Denn kleine Schönheitsfehler kann man gekonnt kaschieren.

 

In 15 Minuten frischer wirken

Zuerst muss der Kreislauf in Schwung kommen. Tauchen Sie die Unterarme und das Gesicht in kaltes Wasser. Das macht nicht nur wach, sondern kurbelt auch die Durchblutung der Haut an. Dadurch wirkt der Teint gleich viel frischer. Auch von innen wird jetzt Wasser benötigt: Trinken ein großes Glas Wasser, bevor Sie zum Wachmacher Kaffee greifen. So sind die Wasserspeicher wieder aufgefüllt. Weiterlesen

Beauty-Trend: Öl ist das neue Schönheits-Elixier für die Haare

Nein, das ist keine Garantie für einen Bad-Hair-Day: Fettiges Öl soll die Haare geschmeidiger, glänzender und sogar gesünder machen. Auch in der Gesichts- und Körperpflege ist die Flüssigkeit gefragt. Von Nina Dinkelmeyer

Das Beauty-Geschäft mit Öl läuft wie geschmiert. Das verrät ein Blick ins Drogerieregal. In der Gesichts- und Körperpflege kennen wir die Flüssigkeit schon länger. Aber jetzt sollen wir sie uns auch ins Haar massieren. Wie bitte – fettiges Öl? Weiterlesen

Welche Cremes eigenen sich für welchen Hauttyp?

Es gibt viele verschiedene Hauttypen und jeder Typ benötig eine besondere Pflege. Hier kann man durch eine falsche Creme die negativen Eigenschaften eines Hauttypes sogar noch verschlimmern. Mit der richtigen Pflege lassen sich die negativen Effekte, aber auch gut verringern und manchmal sogar ganz beheben. In diesem Artikel werden ein paar Hauttypen beschrieben und kurz auf die richtige Creme eingegangen. Weiterlesen

Gift in Kosmetik: Wimperntusche mit Nitrosaminen belastet

Hamburg (ots) – Wimperntuschen im deutschen Handel können mit krebserregenden Stoffen belastet sein. In einigen Fällen liegen die Werte über dem gesetzlichen Grenzwert. Das haben Recherchen des NDR Fernsehens im Rahmen der Dokumentation „Die Tricks der Kosmetikindustrie“ ergeben. Stichprobenartig haben Reporter Wimperntusche in Drogerien und Parfümerien gekauft und im Labor untersuchen lassen. Weiterlesen

Online Kosmetik Shops werden immer beliebter

Wie fast jeder Wirtschaftzweig ist auch die Kosmetikbranche stark im Netz vertreten. Die großen Hersteller haben mächtige Webseiten, die oft bei Google auf der ersten Seite landen. Daneben buhlen die großen Online-Versender um Kunden aus dem Internet und zahlreiche kleine Online-Shops, die sich auf kleine Nischen spezialisiert haben. Edle Hersteller wie Maria Galland oder Decleor werden oft in kleinen Webshops ausführlicher beschrieben und man kann über das Telefon oder per E-Mail eine bessere Beratung erwarten. Bei professionellen Online-Shops für Kosmetik ist der Versand fast immer frei, dazu waren die Shops gezwungen, seit einige damit angefangen haben. Wenn man sich Kosmetik online kaufen möchte, hat man in guten Webshops eine riesige Auswahl an Pflegeprodukten. Alle Arten von Cremes, Gesichtscremes und sonstige Produkte für die Hautpflege von namhaften Herstellern wie Maria Galland und Decleor können Sie sich mittels eines bequemen Einkaufsystems auf den Seiten auswählen. Obwohl viele Frauen Kosmetik gerne immer noch im Geschäft kaufen, erfreut sich der Online-Handel mit Kosmetik immer größerer Beliebtheit. Über das Internet verkauft sich wahrscheinlich heutzutage alles, jeder Shop möchte bei Google möglichst weit oben platziert sein und gibt keine unerheblichen Summen für Online-Werbung aus. Exklusive Hersteller wie Decleor oder Maria Galland betreiben für das Internet nicht so einen großen Aufwand, sie vermarkten ihre Produkte sehr gut über die großen Online-Versandhäuser und kleine spezialisierte Shops. Die großen Hersteller wie Loreal haben natürlich mehr Potential und haben professionell optimierte Webseiten. Durch diesen neuen Vertriebskanal wurde natürlich für die Hersteller eine neue Gewinnquelle erschlossen. Ohne Zwischenhändler werden die Produkte zum gleichen Preis angeboten, da lohnt es sich schon, sehr viel Geld in Suchmaschinenoptimierung und Online-Werbung zu stecken. Alles in Allem ist der Wettbewerb in der Kosmetik-Branche sehr hart, das sind Produkte, die fast jede Frau braucht und inzwischen auch viele Männer. Daher muss man im Internet einen professionellen Auftritt präsentieren, sonst hat die Mühe keinen Sinn. Weiterlesen

Hautpflege: Wann Feuchtigkeitscreme schadet

Im Winter braucht unsere Haut besonders intensive Pflege. Kälte und Wind sowie der Wechsel zwischen warmer Heizungsluft und eisigen Temperaturen im Freien machen sie rissig und trocknen sie aus. Um die Haut wieder geschmeidig zu machen, greifen viele zu Feuchtigkeitscremes. Damit tun sie ihr jedoch doch keinen Gefallen, sondern riskieren im schlimmsten Fall sogar Hautschäden.

Die Haut muss jetzt ihr Fett abkriegen

Um trockene Winterhaut mit ausreichender Feuchtigkeit zu versorgen, ist es wichtig, eine Creme mit einem hohem Fettanteil zu verwenden. Ihre Pflegewirkung ist weitaus besser als die von stark feuchtigkeitshaltigen Produkten. Diese können nämlich bei Spaziergängen oder Radfahren an der eiskalten Luft zu Erfrierungen in der oberen Hautschicht führen. Geeigneter für die Pflege sind harnstoffhaltige Cremes, denen Urea zugesetzt ist. Sie binden Wasser und helfen der Haut, Feuchtigkeit in tieferen Schichten einzulagern. Sie wirken wie ein Schutzfilm gegen Regen, Wind und Kälte. Weiterlesen

Keine Tierversuche mehr?

Tierversuche für die Schönheit – das galt immer als besonders verwerflich, grausam und überflüssig. Viele denken dabei an festgezurrte Häschen oder Katzen, denen Shampoos oder Lotionen in die rot entzündeten Augen getropft werden. Wer würde sich da nicht über das Gesetz freuen, das ab 11. März europaweit den Verkauf von Kosmetika verbietet, deren Inhaltsstoffe an Tieren getestet wurden? „Ein großer Sieg für alle Tierfreunde“, jubelt der Deutsche Tierschutzbund, der seit über 30 Jahren dafür gekämpft hat. Also: Vorher gab es Tierversuche, jetzt gar nicht mehr? Es ist komplizierter. Weiterlesen

Trend zu mehr Schönheitsoperationen ungebrochen

Dortmund (ots) – Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen die Möglichkeiten der Plastisch-Ästhetischen Chirurgie, um ihr Aussehen zu verändern. Clinic im Centrum, mit 52 Standorten in Europa einer der leistungsfähigsten Anbieter für Plastisch-Ästhetische Chirurgie, verzeichnete in den Jahren 2011 und 2012 durchschnittlich ein Umsatzwachstum von jeweils acht Prozent. Der Umsatz mit rund 51.000 plastisch-ästhetischen Eingriffen und nichtoperativen Schönheitsbehandlungen erreichte im Jahr 2012 rund 127 Millionen Euro, teilte das Franchiseunternehmen in Dortmund mit. Weiterlesen

CC Creams

Die CC Cream schickt sich an, der neue Beauty-Trend zu werden. Gepflegte Haut, makelloser Teint und weniger Falten – die CC Creams versprechen ganz schön viel. Das steckt hinter der Kosmetik-Wunderwaffe.

Neue CC Cremes

 

Kaum haben die BB Creams unsere Badezimmer erobert, steht schon eine neue Creme-Generation in den Startlöchern: die CC Cream. Weiterlesen

Make-up Trend 2013: Knallbunte Lippen

 

Lippen in Pink und Rosa sind im Frühjahr und Sommer angesagt. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Helles Rosa, saftiges Orange und intensives Pink – knallbunte Bonbonfarben für die Lippen sind im Frühjahr und Sommer Trend.Augen und Teint bleiben dabei meist eher dezent gestylt.

Mehr zum Thema Haut- und Lippenpflege

Saftige Bonbonfarben und sanfte Nudetöne

Grundsätzlich setzt sich das Make-up des Sommers aus „sanften Nudetönen“ und „pudrig leichten Ferienfarben“ zusammen, so Peter Schmidinger, Make-up-Experte des VKE-Kosmetikverbandes in Berlin. „Nude“, zu Deutsch „nackt“, bezeichnet Farben, die wie Hauttöne aussehen. Make-up-Mutige lassen es auf den Lippen mit saftigen Bonbonfarben knallen. „Einen soften Kontrapunkt auf die Augen legen seidige Lidschattenfarben“, sagt Schmidinger. „Pastellige Rosanuancen sorgen für einen romantischen Look, der immer passt.“ Die Wimpern werden kräftig schwarz getuscht. Weiterlesen

Biologische Kosmetikprodukte:

„Allergiegetestet“, „dermatologisch getestet“, „Natur“, „bio“ – Aufdrucke wie diese machen sich auf der Verpackung von Kosmetika gut, verraten aber nicht wirklich etwas darüber, wie „bio“ der Inhalt tatsächlich ist. Denn für das, was man als Naturkosmetik bezeichnen darf, gibt es keinerlei gesetzliche Vorgaben. Für den Verbraucher ist es daher nicht leicht, sich in dem Dschungel von Naturprodukten und deren Etiketten zurechtzufinden.

Pseudo-Naturkosmetik

Frische, grüne Blätter, Tautropfen, appetitliche Früchte: Viele Kosmetikfirmen werben mit Bildern und Farben für ihre Produkte, die natürliche Inhaltsstoffe vermuten lassen. Doch wie Ökotest in Ausgabe 11/2011 festgestellt hat, besteht solche Pseudo-Naturkosmetik vor allem aus Chemie: Meist ist nur eine Minidosis Natur enthalten, die auf der Zutatenliste der Produkte ganz hinten aufgeführt ist. Vielen Marken sind dazu noch künstliche Farb- und Duftstoffe beigemischt, etliche der verwendeten Stoffe sind umstritten. Wer echte Naturkosmetik kaufen will, sollte darauf achten, dass das Produkt mit einem entsprechenden Siegel gekennzeichnet ist. Weiterlesen